Ursprung des Industriekletterns

Den Beginn des Industriekletterns machten britische Bergsteiger in den 70er Jahren auf in der Nordsee gelegenen Bohrinseln. Um Wartungsarbeiten und Reparaturen an schwer zugänglichen Orten durchführen zu können seilten sich die Alpinisten mit bekannten Seiltechniken aus dem Bergsport zu Ihren Arbeitsplätzen ab. Da von den Bohrinselbetreibern hohe Sicherheitsstandards verlangt wurden entstand nach einiger Zeit der Verband Industrial Rope Access Trade Association (IRATA). Mittlerweile umfasst IRATA über 15.000 Mitglieder auf der ganzen Welt.

Da Gerüste und Kräne in der DDR und einigen Ostblockländern Mangelware waren, wurden in den 80er Jahren mithilfe der Seilzugangstechnik Sanierungen an den maroden Plattenbauten durchgeführt.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde das Industrieklettern wegen Verstößen der damaligen Arbeitsschutzbestimmungen verboten. 1995 wurde der Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken kurz FISAT gegründet. FISAT konnte
durch Aufklärung und Überzeugungskraft die
zuständigen Ämter 1997 davon überzeugen,
die Seilzugangstechnik in Deutschland
wieder zu erlauben.

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